Am 20. September 2026 lädt der
Obst- und Gartenbauverein mit Vogelschutzgruppe Weickartshain wieder zum traditionellen Herbstschmaus auf dem Scholz’schen Grundstück (Freienseener Weg bis ins Feld laufen) ein.
Freut euch auf herbstliche Spezialitäten:
🥔 Kartoffeln aus dem „Dämber“ mit „Madde“ oder
Heringssalat
🥩 Hausmacher Wurst in verschiedenen Sorten
🥞 Kartoffelpfannkuchen mit Apfelmus
🌭 Grillwürstchen & Getränke
🥧 Blechkuchen mit Kaffee
📅 Start ist um 10:30 Uhr mit dem Erntedank-Gottesdienst.
Ab 12:00 Uhr beginnt die Essensausgabe.
👉 Bei schlechtem Wetter gibt es einen
Ausweichtermin: 27.09.2026
Die nächste Sitzung des Ortsbeirats Weickartshain wird nicht, wie bei der vergangenen Sitzung ins Auge gefasst, am Dienstag, den 01. September stattfinden.
Sobald ein neuer Termin feststeht, wird der Ortsbeirat frühzeitig darüber informieren.
🍷 Dämmerschoppen in Weickartshain 🍷
Der Männergesangverein Weickartshain lädt herzlich zum gemütlichen Beisammensein ein!
📅 29. August 2026
🕔 ab 17:00 Uhr
📍 Dorfgemeinschaftshaus Weickartshain
Freut euch auf ofenfrischen Flammkuchen, Moselwein vom Weingut Görgen und einen stimmungsvollen Sommerabend in geselliger Runde. Der Eintritt ist frei!
Der Männergesangverein wünscht allen Gästen einen schönen Abend und freut sich auf viele Besucherinnen und Besucher. 🍇🥂
#Weickartshain #Männergesangverein #DämmerSchoppen #Dorfgemeinschaft #Flammkuchen
Erste urkundliche Erwähnung findet der mit 330 m höchstgelegene Grünberger Stadtteil Weickartshain als „Wikandeshain“ in einem Lehensbrief vom 26. September 1443.
Damit tritt das heute etwas mehr als 650 Einwohner zählende Dorf – verglichen mit den umliegenden Orten – erst recht spät vor den Spiegel der Geschichte. Wir können aber davon ausgehen, dass schon vor dieser Zeit hier eine kleine Ansiedlung existierte, zumal innerhalb der heutigen Gemarkungsgrenzen einige Indizien dafür sprechen. In der Waldgemarkung Richtung Laubach findet der aufmerksame Wanderer noch die spärlichen Rest der „Engelsburg“, bei der bis 1432 das ausgegangene Dorf „Engelnhusen“, 1293 erstmals urkundlich erwähnt, gelegen haben muss. Um diesen Ort ranken sich zahlreiche Sagen und Geschichten, von denen die Erzählung „Das Vogelbärbchen“, eine Geschichte aus dem Dreißigjährigen Krieg, wohl die bekannteste ist.